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ZCAT-Memecoin ab 6. September 2026 auf MEXC Meme+ handelbar
Von KryptoRatgeber · veröffentlicht 06. September 2026

Der Solana-Memecoin ZCAT wird laut einer Ankündigung der Kryptobörse MEXC am 6. September 2026 ab 05:25 UTC in der sogenannten Meme+ Trading Zone gelistet — einem eigenen Handelsbereich der Plattform, der speziell für On-Chain-Memecoins eingerichtet wurde. Für deutsche Nutzer ist dabei ein Kostenfaktor beachtenswert: Beim Einzahlen des Tokens greifen zwei separate Gebühren, die zusammen sechs Prozent des eingezahlten Betrags ausmachen.
Zwei Gebühren, ein Token, eine Sperrfrist: So funktioniert das ZCAT-Listing
Laut MEXC-Ankündigung (MEXC) läuft ZCAT auf dem Solana-Netzwerk; die zugehörige Contract Address — also die eindeutige Kennung des Tokens auf der Blockchain — lautet HcRLc9VDgjLeK154xDawfb1dmVJ98DoSqcwTHGqiDeJR.
Die sechs Prozent Gesamtgebühr beim Einzahlen setzen sich aus zwei getrennten Posten zusammen: Drei Prozent sind eine sogenannte Token-Steuer, die direkt in den Tokenomics von ZCAT verankert ist und bei jeder On-Chain-Transaktion automatisch anfällt. Weitere drei Prozent erhebt MEXC als Integrationsgebühr für die Anbindung an die Meme+ Zone. Wer also 100 ZCAT einzahlt, erhält tatsächlich 94 ZCAT gutgeschrieben.
Wichtig für alle, die den Token nach dem Kauf wieder abheben möchten: Withdrawals — also Auszahlungen aus der Börse in eine externe Wallet — sind erst ab dem 7. September 2026 um 05:25 UTC möglich, also 24 Stunden nach dem Listing-Start.
Die Meme+ Trading Zone ist ausschließlich über die MEXC-App ab Version 5.1.0 zugänglich. MEXC selbst weist explizit darauf hin, dass Token in dieser Zone einer erhöhten Preisschwankung unterliegen, und empfiehlt Nutzern, sich eigenständig zu informieren.
Einfacher Zugang, aber versteckte Kosten — was das Listing wirklich bedeutet
Die Meme+ Trading Zone von MEXC verfolgt ein klares Ziel: Memecoins sollen handelbar sein, ohne dass Nutzer eine zentralisierte Börse (CEX) verlassen oder eine Web3-Wallet — also eine eigenständige Krypto-Brieftasche außerhalb der Plattform — einrichten müssen. Das senkt die technische Hürde spürbar. Wer bisher vor dem Einrichten von Phantom-Wallet oder dem Umgang mit Seed-Phrasen zurückschreckte, kann ZCAT so direkt über die MEXC-App handeln.
Diese Vereinfachung hat aber einen Preis, der leicht übersehen wird. Die sechs Prozent Gesamtbelastung beim Einzahlen entstehen nicht aus einer einzigen Börsengebühr, sondern aus zwei unabhängigen Quellen: drei Prozent sind in den Tokenomics von ZCAT selbst verankert — sie fallen bei jeder On-Chain-Transaktion an, unabhängig von der genutzten Plattform. Weitere drei Prozent erhebt MEXC als Integrationsgebühr. Wer also 100 ZCAT einzahlt, landet mit 94 ZCAT auf der Plattform. Das ist keine Kleinigkeit, besonders bei häufigem Handeln.
Hinzu kommt: MEXC selbst weist ausdrücklich auf die überdurchschnittliche Volatilität von Token in der Meme+ Zone hin. Für deutsche Anleger gilt zusätzlich: Gewinne aus Kryptowährungen sind in Deutschland grundsätzlich steuerpflichtig — bei einer Haltedauer unter einem Jahr als Einkommenssteuer. Schnelle Memecoin-Trades bedeuten damit oft auch schnelle Steuerpflichten, die dokumentiert werden müssen. Ein Listing ist kein Kaufsignal, und das gilt bei Memecoins mehr als anderswo.
Memecoins an zentralisierten Börsen: Was hinter der Meme+ Zone steckt
MEXC betreibt die Meme+ Trading Zone als eigenen Bereich innerhalb seiner zentralisierten Börse (CEX) — also einer Plattform, auf der ein Unternehmen die Verwahrung der Coins übernimmt und Käufer und Verkäufer zusammenbringt. Laut MEXC können Nutzer dort On-Chain-Memecoins handeln, ohne eine externe Krypto-Wallet einrichten zu müssen; das Börsenkonto genügt.
Relevant für das Verständnis der Gebührenstruktur sind ZCATs Tokenomics — also die im Protokoll festgelegten Regeln, wie der Token funktioniert und verteilt wird. Laut der MEXC-Ankündigung sieht ZCATs Design eine Steuer von drei Prozent auf jede On-Chain-Transaktion vor, die im Solana-Netzwerk ausgeführt wird — unabhängig davon, ob jemand bei einer Börse einzahlt oder Token anderweitig bewegt. MEXC selbst erhebt darüber hinaus drei Prozent für die Plattformintegration. Wer ZCAT auf MEXC einzahlt, erhält laut Börse deshalb nur 94 Prozent des ursprünglichen Betrags gutgeschrieben.
Häufige Fragen
Woher stammen die sechs Prozent Gesamtgebühr beim Einzahlen?
Die Kosten setzen sich laut MEXC aus zwei getrennten Posten zusammen: Drei Prozent sind eine sogenannte Token-Steuer, die im ZCAT-Protokoll selbst verankert ist und bei jeder On-Chain-Transaktion automatisch abgezogen wird. Weitere drei Prozent erhebt MEXC nach eigenen Angaben als Integrationsgebühr für die Meme+ Zone. Der tatsächlich gutgeschriebene Betrag beträgt demnach 94 Prozent der ursprünglich eingezahlten Token-Menge.
Brauche ich eine eigene Krypto-Wallet, um ZCAT auf MEXC zu handeln?
Laut MEXC ist für den Handel in der Meme+ Trading Zone keine externe Web3-Wallet — also keine selbstverwaltete Krypto-Geldbörse wie Phantom oder MetaMask — erforderlich. Der Handel läuft vollständig über das MEXC-Konto. Voraussetzung ist laut Ankündigung mindestens die App-Version 5.1.0. Abhebungen auf eine externe Wallet sind nach MEXC-Angaben erst ab dem 7. September 2026 um 05:25 UTC möglich.