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MONITOR-Memecoin jetzt im MEXC Meme+ Trading Zone gelistet
Von KryptoRatgeber · veröffentlicht 23. September 2026

Der Memecoin MONITOR ist laut MEXC ab dem 23. September 2026 in der Meme+ Trading Zone der Kryptobörse handelbar — einem speziellen Bereich für spekulative On-Chain-Token. Die Börse bezeichnet das Listing als "First in Market" und ermöglicht damit den Handel über die MEXC-App, ohne dass Nutzer eine eigene Krypto-Wallet benötigen. Für deutsche Anleger, die das Angebot nutzen möchten, lohnt ein genauer Blick auf die technischen Voraussetzungen und die ausdrücklich erwähnten Kursrisiken.
Handel ab 05:10 UTC — aber Auszahlungen erst sechs Stunden später
Laut der offiziellen Ankündigung (MEXC) läuft MONITOR auf dem Netzwerk ROBINHOOD und ist unter der Contract-Adresse 0x1a911bb954dAA9CB38513423075bE74450351e18 auffindbar. Der Handel startet am 23. September 2026 um 05:10 UTC — Auszahlungen, also das Übertragen von Token auf externe Adressen, sind jedoch erst ab 11:10 UTC desselben Tages möglich. Zwischen diesen beiden Zeitpunkten liegen sechs Stunden, in denen gekaufte Token zwar gehalten, aber noch nicht transferiert werden können.
Technische Voraussetzung für den Zugang zur Meme+ Trading Zone ist die MEXC-App in Version 5.1.0 oder höher — ältere App-Versionen unterstützen die Funktion nicht. Es handelt sich ausdrücklich um ein Spot-Listing innerhalb der Meme+-Zone, kein reguläres Spot-Listing und kein Futures-Produkt.
MEXC weist in der Ankündigung selbst darauf hin, dass Token in der Meme+ Trading Zone einer erhöhten Kursvolatilität unterliegen, und empfiehlt Nutzern ausdrücklich, sich vor dem Handel eigenständig zu informieren — auf Englisch als DYOR abgekürzt, kurz für "Do Your Own Research".
Ohne eigene Wallet handeln – was das bedeutet und was es nicht ändert
Die Meme+ Trading Zone senkt die technische Hürde spürbar: Wer bislang vor dem Einrichten einer Web3-Wallet — also einer selbstverwalteten Krypto-Brieftasche — zurückschreckte, kann MONITOR direkt über die MEXC-App kaufen und verkaufen. Das ist bequem, verlagert aber die Verwahrung der Token an die Börse. Wer keine eigene Wallet nutzt, hat keine direkte Kontrolle über seine Coins — ein Grundsatz, den erfahrene Krypto-Nutzer oft mit "not your keys, not your coins" zusammenfassen.
Hinzu kommt: MONITOR läuft auf dem Netzwerk namens ROBINHOOD — nicht auf einer der etablierten Blockchains wie Ethereum oder Solana. Über dieses Netzwerk sind öffentlich kaum unabhängige Informationen verfügbar, was die eigene Einschätzung des Projekts zusätzlich erschwert.
MEXC selbst weist ausdrücklich auf erhöhte Volatilität — also starke, schnelle Kursschwankungen — bei Meme+-Token hin und empfiehlt DYOR. Das ist bei Memecoins keine Formsache: Kursbewegungen von vielen Dutzend Prozent innerhalb von Stunden sind in diesem Segment keine Seltenheit, Totalverluste eingeschlossen.
Für deutsche Nutzer gilt steuerlich: Gewinne aus dem Handel mit Kryptowerten sind in Deutschland grundsätzlich einkommensteuerpflichtig, wenn die Haltefrist unter einem Jahr liegt. Auch kurzfristige Spekulationsgeschäfte mit Memecoins fallen darunter — unabhängig davon, auf welcher Plattform sie stattfinden.
Memecoins ohne eigene Wallet handeln — wie funktioniert das?
Die MEXC Meme+ Trading Zone ist ein eigener Handelsbereich innerhalb der MEXC-App, der speziell für Memecoins — also spekulativer Token ohne konkreten Nutzwert, oft mit Internet-Kultur-Bezug — konzipiert wurde. Der entscheidende Unterschied zu klassischen Krypto-Käufen: Nutzer brauchen keine externe Web3-Wallet, also keine eigenständige Software zum Verwalten von Krypto-Adressen. Die Börse übernimmt die technische Abwicklung intern.
Das klingt bequem — bedeutet aber auch, dass Nutzer ihre Token nicht direkt in ihrer eigenen Wallet halten, sondern zunächst bei MEXC. Wer Coins abziehen möchte, ist zudem an Fristen gebunden: Withdrawals — also das Auszahlen auf eine externe Adresse — sind im Meme+-Bereich erst nach einem festgelegten Zeitfenster möglich.
Die Meme+ Trading Zone wurde von MEXC als eigene Produktkategorie für frühe On-Chain-Token eingeführt und wird seitdem regelmäßig um neue Token ergänzt.
Häufige Fragen
Was bedeutet "First in Market" beim MEXC-Listing?
Mit "First in Market" bezeichnet MEXC nach eigenen Angaben Listings, bei denen der jeweilige Token zuerst auf der Plattform handelbar ist — also bevor er auf anderen großen Börsen erscheint. Das ist eine Selbstauskunft der Börse und kein unabhängig geprüftes Gütezeichen. Es sagt nichts über die Qualität oder das Potenzial des Tokens aus.
Wann kann ich MONITOR nach dem Listing abheben?
Laut MEXC startet der Handel am 23. September 2026 um 05:10 UTC. Auszahlungen — also das Übertragen von Token auf eine externe Wallet — sind erst ab 11:10 UTC desselben Tages möglich, also sechs Stunden später. Wer plant, Token unmittelbar nach dem Listing zu transferieren, sollte dieses Zeitfenster einkalkulieren.
Auf welchem Netzwerk läuft MONITOR?
MONITOR läuft laut MEXC auf dem Netzwerk namens ROBINHOOD — nicht auf Ethereum, Solana oder einer anderen weit verbreiteten Blockchain. Wer den Token außerhalb von MEXC verwenden möchte, sollte sicherstellen, dass die eigene Wallet dieses Netzwerk unterstützt.