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MEXC listet Meme-Coin Cash Cat (CASHCAT) in der Assessment Zone mit Convert-Funktion

Von KryptoRatgeber · veröffentlicht 09. Juli 2026

MEXC listet Meme-Coin Cash Cat (CASHCAT) in der Assessment Zone mit Convert-Funktion

Die Kryptobörse MEXC listet den Meme-Coin Cash Cat (CASHCAT) ab dem 8. Juli 2026 um 14:00 Uhr UTC im sogenannten Assessment Zone — einem gesonderten Bereich für besonders riskante Neuemissionen. Das Handelspaar CASHCAT/USDT ist damit auf einer großen zentralisierten Börse handelbar, allerdings unter verschärften Risikohinweisen: MEXC warnt ausdrücklich vor starken Kursschwankungen und einem möglichen Delisting.

Deposits offen, Withdrawals verzögert: So ist das CASHCAT-Listing aufgebaut

Laut der Ankündigung auf MEXC sind Einzahlungen (Deposits) von CASHCAT bereits aktiv. Auszahlungen hingegen werden erst ab dem 9. Juli 2026 um 14:00 Uhr UTC freigegeben — Nutzer, die Token einzahlen, können diese also zunächst nicht wieder abziehen.

Einen Tag nach dem Handelsstart, am 9. Juli 2026 um 15:00 Uhr UTC, schaltet MEXC zusätzlich die Convert-Funktion für CASHCAT frei. Convert ist ein vereinfachter Tauschweg — im Unterschied zum regulären Spot-Handel werden dabei feste Kurse verwendet, keine Gebühren berechnet, und es entsteht keine sogenannte Slippage (ungewollte Preisabweichung zwischen geplantem und tatsächlichem Tauschkurs).

CASHCAT ist ein Meme-Coin auf der Robinhood Chain mit einem Gesamtangebot von einer Milliarde Token. Das Listing erfolgt ausschließlich im Assessment Zone — nicht im regulären Spot-Markt der Börse. MEXC teilt ausdrücklich mit, dass Preise in diesem Bereich stark schwanken können, ein Delisting jederzeit möglich ist und keinerlei Garantien oder Entschädigungen für Investitionsverluste bestehen.

Assessment Zone: Was das Label wirklich bedeutet — und was es nicht verhindert

Das Listing im Assessment Zone ist kein Marketing-Kniff, sondern ein konkreter Risikohinweis: MEXC selbst schließt Garantien oder Entschädigungen bei Investitionsverlusten ausdrücklich aus. Für deutsche Nutzer ist das ein wichtiges Signal — denn anders als bei regulierten Finanzprodukten greift hier kein Einlagenschutz, kein Anlegerentschädigungsfonds.

Bemerkenswert ist die zeitliche Asymmetrie beim Listing: Einzahlungen sind bereits möglich, Auszahlungen aber erst ab dem 9. Juli. Wer CASHCAT einzahlt, kann ihn zunächst also nicht abziehen — ein Detail, das in der Aufregung rund um ein neues Listing leicht untergeht.

Ein weiterer Punkt, der zur Einordnung gehört: CASHCAT ist ein Meme-Coin ohne erkennbares technisches Alleinstellungsmerkmal. Das Gesamtangebot von einer Milliarde Token ist festgelegt, aber das allein sagt nichts über den tatsächlichen Wert aus — Meme-Coins beziehen ihren Preis fast ausschließlich aus Aufmerksamkeit und Spekulation, nicht aus Nutzung oder Fundamentaldaten.

Hinzu kommt: Die Robinhood Chain, auf der CASHCAT läuft, ist noch ein junges Ökosystem mit vergleichsweise geringer Verbreitung. Ein zentralisiertes Listing auf MEXC erhöht zwar die Sichtbarkeit, ersetzt aber keine unabhängige Prüfung des Projekts. Wer sich für CASHCAT interessiert, sollte das mögliche Delisting — das MEXC ausdrücklich als Szenario benennt — als reale, nicht nur theoretische Option einkalkulieren.

Meme-Coins und die Warnstufe dahinter

Ein Meme-Coin ist ein Krypto-Token, dessen Wert weniger auf einem technischen Nutzen beruht als auf Community-Hype und Internet-Kultur. Sie können innerhalb von Stunden stark steigen — und genauso schnell wieder fallen.

Die Assessment Zone ist ein gesonderter Bereich auf MEXC, in den Coins mit erhöhtem Risikoprofil eingestuft werden. MEXC selbst weist darauf hin, dass dort Preise besonders stark schwanken können und ein Delisting jederzeit möglich ist — die Börse übernimmt ausdrücklich keine Garantien oder Entschädigungen bei Verlusten. Es handelt sich also um eine Art Warnzone, die Nutzer auf eigenes Risiko betreten.

CASHCAT läuft laut MEXC auf der Robinhood Chain — einer vergleichsweise jungen Blockchain — und hat laut MEXC ein Gesamtangebot von einer Milliarde Token. Wer bei solchen Listings einsteigt, sollte außerdem das Konzept der Slippage kennen: unkontrollierte Preisabweichungen beim Kauf oder Verkauf, die gerade bei wenig gehandelten Coins erheblich sein können.

Häufige Fragen

Was bedeutet „Assessment Zone" bei MEXC?

Die Assessment Zone ist ein gesonderter Handelsbereich der Börse, in dem besonders risikobehaftete Token gelistet werden. Laut MEXC können Preise dort stark schwanken, und ein Delisting — also die Entfernung des Tokens von der Plattform — ist ausdrücklich möglich. MEXC übernimmt keine Garantien oder Entschädigungen für Verluste, die im Zusammenhang mit solchen Listings entstehen.

Was ist MEXC Convert, und wie unterscheidet es sich vom normalen Handel?

MEXC Convert ermöglicht gebührenfreie, sofortige Tauschgeschäfte zu festen Kursen. Beim normalen Spot-Handel schwankt der Preis je nach Angebot und Nachfrage, und es kann zu sogenannter Slippage kommen — also einer Abweichung zwischen dem erwarteten und dem tatsächlich ausgeführten Preis. Convert schließt diesen Effekt laut MEXC aus, startet für CASHCAT jedoch erst am 9. Juli 2026 um 15:00 Uhr UTC, einen Tag nach dem Handelsbeginn.

Warum sind Einzahlungen früher möglich als Auszahlungen?

Laut der MEXC-Ankündigung sind Einzahlungen (Deposits) für CASHCAT bereits vor dem Handelsstart geöffnet, während Auszahlungen (Withdrawals) erst ab dem 9. Juli 2026 um 14:00 Uhr UTC freigeschaltet werden. Diese zeitliche Differenz ergibt sich direkt aus den in der Ankündigung genannten Fristen.

Quellen